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Humboldt-Universität zu Berlin - Abteilung für Personal und Personalentwicklung

Versorgungsausgleich

Nach dem 1. Eherechtsreformgesetz vom 14. Juni 1976 findet zwischen geschiedenen Ehegatten ein Versorgungsausgleich statt. Dabei stehen grundsätzlich die in der Ehezeit erworbenen Versorgungsanrechte (z.B. Rentenansprüche, beamtenrechtliche und/oder betriebliche Altersversorgung) bei Auflösung einer Ehe beiden Eheleuten zu gleichen Teilen zu. Demjenigen Ehegatten, der während der Ehe keine oder nur geringere Versorgungsanrechte als der andere erworben hat, steht bei der Scheidung einer Ehe ein Ausgleichsanspruch zu. Durch das Gesetz über den Versorgungsausgleich (Versorgungsausgleichsgesetz) wurden 2009 umfangreiche Verfahrensänderungen vorgenommen.

 

Näheres entnehmen Sie bitte dem von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport herausgegebenem „Merkblatt Versorgungsausgleich“ (Stand April 2010), das sich vorwiegend mit beamtenrechtlichen Fragen befasst, im ersten Teil aber auch auf allgemeine Fragen eingeht. Das bisher hier veröffentlichte Merkblatt nach dem Stand März 2005 ist überholt.

 

Rundschreiben/Informationen zu diesem Thema

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