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Humboldt-Universität zu Berlin - Abteilung für Personal und Personalentwicklung

Besoldung

Die Besoldung bezeichnet die Dienstbezüge und sonstigen Bezüge der Beamtinnen und Beamten. Es besteht ein gesetzlicher Anspruch auf eine dem Amt entsprechende Besoldung. Auf Grund der Föderalismusreform von 2006 können die Länder für ihre Beamtinnen und Beamten die Besoldung eigenständig regeln. Bis zum 31.07.2011 galt das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) in der bis zum 31.08.2006 geltenden Fassung weiter. Berlin hat mit dem Berliner Besoldungsneuregelungsgesetz (BerlBesNG) ein eigenes Besoldungsrecht in der A- und R-Besoldung mit Wirkung zum 01.08.2011 erlassen. Näheres zu den Änderungen finden Sie in einem Informationsschreiben der Senatsverwaltung für Inneres und Sport vom Juli 2011.

Beamtinnen und Beamte aller Besoldungsgruppen erhalten ein Grundgehalt, eine jährliche Sonderzahlung, vermögenswirksame Leistungen und ggf. einen Familienzuschlag.

In der A-Besoldung richtet sich die Höhe des Grundgehalts nach Amt (Besoldungsgruppe) und Erfahrungsstufen.

Professorinnen und Professoren der Besoldungsordnung C erhalten ein Grundgehalt, das sich nach dem Besoldungsdienstalter richtet, Professorinnen und Professoren der Besoldungsgruppe C 4 erhalten ggf. zusätzlich Zuschüsse. Das Besoldungsdienstalter wurde zu Beginn des Beamtenverhältnisses festgelegt. 

Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer der W-Besoldung erhalten ein Grundgehalt; Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern der BesGr. W 2 und W 3 können daneben Leistungsbezüge gewährt werden.

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gern Ihre Personalstelle für Beamte.

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