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Humboldt-Universität zu Berlin - Abteilung für Personal und Personalentwicklung

Verurteilungen und anhängige Verfahren

Tarifbeschäftigte

Wissenschaftliches Personal sowie Personal für Technik, Service und Verwaltung im Arbeitsverhältnis

 

1. Allgemein

2. Inhalt der Erklärung

3. Was passiert, wenn Verurteilungen vorliegen?

 

1. Allgemein

Die Bürgerinnen, Bürger und Institutionen haben eine hohe Erwartung an die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes hinsichtlich persönlicher Integrität, Gesetzes- und Verfassungstreue.

Daher müssen alle Bewerber bei der Einstellung eine Erklärung über Verurteilungen und anhängige Verfahren abgeben.

Soll die Einstellung unbefristet erfolgen, ist zusätzlich ein Führungszeugnis vorzulegen. Das Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde ist in Berlin beim Bürgeramt Ihres Bezirks zu beantragen. Die Verwaltungsgebühr wird nicht erstattet.

 

2. Inhalt der Erklärung

Welche Verurteilungen anzugeben sind, ist im Erklärungsvordruck ausführlich erläutert.

Die Erklärung ist wahrheitsgemäß abzugeben. Falsche oder unvollständige Angaben können zur Anfechtung oder Kündigung des Arbeitsverhältnisses führen.

 

3. Was passiert, wenn Verurteilungen vorliegen?

Liegen Verurteilungen vor oder sind Verfahren anhängig, wird anhand der konkreten Sachverhalte geprüft, ob eine Einstellung möglich ist oder nicht.

 

 

Informationen/Rundschreiben zu dem Thema

 

Erklärung über Verurteilungen und anhängige Verfahren

Rechtliche Grundlagen zu diesem Thema

Rundschreiben/Informationen zu diesem Thema

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